man in thobe standing on gray concrete pavement

Benedict Option in der digitalen Welt II

Ich habe bereits einen ersten Teil zum Thema Benedict Option in der digitalen Welt geschrieben. Seitdem sind sechs Wochen vergangen und ich mache mir am Fest des Heiligen Benedikts Gedanken darüber, wie ich dieses Thema vertiefen kann – es ist extrem vielschichtig. Dass IT-Security zunehmend wichtig wird für uns Katholiken, kann man an diesem Artikel von katholisch.de sehr gut sehen, auch wenn ich mich mit dem Inhalt dieses Beispieles nicht identifiziere. Aber man stelle sich vor, es ginge um Daten von Gemeindemitglieder in einem diktatorischen Regime, oder Ähnliches. Da wäre das natürlich der GAU.

Gerne würde ich jetzt vorschlagen, eine Art katholisches Anonymous zu gründen, dass dann z.B. einen denial of service (dos) – Angriff auf pornhub fährt – klassischer Hacktivismus. Das geht natürlich nicht und lehne ich trotzdem komplett ab, weil es gegen Gesetze verstoßen würde. Offensive Methoden scheiden daher für Christen aus. Was aber möglich wäre, wären Aktionen wie die von reconquista internet von Böhmermann, hat auf katholisch. Ähnliche Aktionen wurden schon gebracht, z.B. die Übernahme der Twitterwall auf der Internetseite des tollen (…nicht…) synodalen Weges. Aber darum soll es heute einmal nicht gehen. Nein, uns soll es in den nächsten Wochen um digitale Selbstverteidigung gehen, denn es wird absehbar, dass Katholiken neues Ziel von Hackern wie dem Anonymous Kollektiv werden. Der Vatikan war schon selbst Opfer.

Ankündigung: Security Awareness Kurs für Katholiken

Deswegen habe ich mir überlegt, ein Security Awareness Kurs für Katholiken zu launchen, der kostenlos sein wird. er wird vermutlich im September veröffentlicht.

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